
Future Tech Fest – Heimspiel für die einen, Neuland für die anderen
Am 10.09.2026 waren wir mit dem DefenseTech-Inkubator.NRW beim Future Tech Fest auf dem Areal Böhler vertreten – mit Startups aus unserem Ökosystem, Hardware zum Anfassen und einem Panel zu Open Innovation und Transformation im Rhein-Kreis Neuss.
Am 10.09.2026 waren wir mit dem DefenseTech-Inkubator.NRW beim Future Tech Fest auf dem Areal Böhler vertreten. Während das Future Tech Fest für die Startup-Community längst eine feste Größe ist, feierten Defense und Dual Use in diesem Jahr Premiere. Gemeinsam mit unseren Startups haben wir die Gelegenheit genutzt, New Defense mitten im Innovationsökosystem sichtbar und erlebbar zu machen.
Startups aus unserem Ökosystem
An unserer Seite: Unsere Partner Rhein-Kreis Neuss und CURRENTA GRUPPE sowie zahlreiche Startups aus unserem Ökosystem:








Hardware zum Anfassen
Und es gab nicht nur viel zu besprechen, sondern auch einiges zu sehen: Unsere Startups hatten Hardware, Prototypen und Demonstratoren mitgebracht und machten ihre Technologien direkt am Stand erlebbar.

Ein Anlaufpunkt für intensive Gespräche
Entsprechend viel war los. Unser Stand war über den gesamten Tag Anlaufpunkt für intensive Gespräche, viele bekannte Gesichter und zahlreiche neue Kontakte. Das große Interesse an den Lösungen unserer Startups hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Defense und Dual Use auch in etablierten Innovationsökosystemen sichtbar und greifbar zu machen.

Panel: Zeitwende in der Industrie
Ein weiterer Schwerpunkt war das Panel „Zeitwende in der Industrie – Open Innovation und Transformation im Rhein Kreis Neuss“, moderiert von Peter Hornik.
Mit Katharina Reinhold, Landrätin des Rhein-Kreis Neuss, Lars Friedrich, Leiter Business Unit Site bei Currenta, und Klemens Gaida, Leiter des DefenseTech-Inkubator.NRW, kamen Perspektiven aus Verwaltung, Industrie und Innovationsökosystem zusammen.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen: Bedrohungen und die Frage nach Resilienz spielen sich längst nicht mehr nur weit entfernt ab. Sie betreffen unsere Unternehmen, unsere Infrastruktur und unsere Regionen unmittelbar.
Gleichzeitig ist bereits viel in Bewegung. Jetzt kommt es darauf an, gemeinsam zu agieren, sich auszutauschen und vor allem ins Machen zu kommen. Oder wie Katharina Reinhold es zum Abschluss auf den Punkt brachte: „Gemeinsam Resilienz machen.“

Danke an alle Beteiligten
Vielen Dank an alle Startups, Partner, Gäste und Gesprächspartner für einen intensiven Tag voller Austausch, neuer Perspektiven und konkreter Anknüpfungspunkte.
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